« Le gouvernement européen des mobilités internationales »

2.07.2021
10:00

Das europäische Regieren internationaler Mobilität 2. Workshop am 2. Juli 2021 (10.00 – 12.00 Uhr) Die Covid-19-Pandemie hat die Freizügigkeit der Arbeitnehmer zwischen bestimmten europäischen Ländern – insbesondere den Mitgliedsländern der Europäischen Union – eingeschränkt. Doch hat sie zugleich die Verflechtungen und Interdependenzen des Freizügigkeitsregimes mit Gesundheits- und sozialen Fragen, Arbeitsmärkten und territorialer Entwicklung aufgezeigt. Die Bestimmung der Kategorien von Arbeitnehmern, die in den Genuss der Freizügigkeit kommen, die Koordination der sozialen Sicherungssysteme, die Regelung von Aufenthaltsbedingungen etc.: Die Problemstellungen und Herausforderungen, die an die Architektur eines offenen Migrationsregimes in Europa gestellt werden, bleiben aktuell. Nach einem ersten Workshop am 27. und 28. Februar 2020 trifft sich die interdisziplinäre Gruppe am 2. Juli von 10 bis 12 Uhr erneut. Das Treffen wird wieder von der Deutsch-Französischen Hochschule und dem Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) unterstützt. Ziel ist es, die kurz vor den Mobilitätseinschränkungen diskutierten Forschungsfragen wieder aufzugreifen und sich über die Erweiterung der gemeinsamen Überlegungen im Hinblick auf die Organisation einer Konferenz im Februar 2022 auszutauschen.