Ivàn Ladoux Martinez
VITA
2019–2022: Bachelor-Abschluss am IEP Toulouse
2022–2024: Forschungsmaster in „Governance der internationalen Beziehungen“ am IEP Toulouse
2024–2025: Teilnehmer am IPS (Internationales Parlament-Stipendium) mit Praktikum im Deutschen Bundestag.
Mutterinstitut:
Université de Lille
Forschung
Forschungsthemen
Inwiefern tragen private Wirtschaftsakteure durch ihr gemeinsames Engagement dazu bei, die internationale Regulierung von Unternehmen mitzugestalten? Inwiefern wirken sie an der Ausarbeitung und Festlegung der „Unternehmensverantwortung“ sowie an deren praktischer Umsetzung mit?
Forschungsprojekt
Meine Dissertation ist Teil des TRIBECA-Projekts (Tackling the Responsibility of International Business as a Transnational Cause) und befasst sich damit, wie private Wirtschaftsakteure die Ausarbeitung von Normen und Vorschriften für Unternehmen auf internationaler Ebene beeinflussen. Als Fallstudie dient dabei die Textilindustrie, die besonders stark von sozialen und ökologischen Vorschriften betroffen ist, sowie supranationale Foren wie internationale Organisationen als bevorzugte Mobilisierungsorte für Vertreter der unterschiedlichsten Interessen der Wirtschaft. Meine Dissertation zielt insbesondere darauf ab, den Begriff der Unternehmensverantwortung auf internationaler Ebene neu zu verorten, seine historische Entstehung, seine Anwendungsbereiche, die Investitionen, die in ihn fließen, sowie seine Veränderungen im Laufe der Zeit zu beleuchten, insbesondere im Paradigma der sozialen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR).
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Titel der Dissertation:
Internationale Institutionen als Impulsgeber für Normen. Das Beispiel der Textilindustrie
Institution der Dissertation:
Université de Lille
Betreuer*in
Marieke Louis, Maîtresse de Conférences – HDR à l’IEP de Lille