Deutsch-französisches Kolloquium

Deutsch-französisches Kolloquium

Eine gemeinsame Veranstaltung des Centre Marc Bloch, des Frankreichzentrums der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).

Das Deutsch-Französische Kolloquium (DfK) diskutiert aktuelle Themen, Projekte und Publikationen, die aus deutsch-französischer Perspektive von wissenschaftlichem Interesse sind. Es versteht sich als Ort der Diskussion für alle Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an den Universitäten und Forschungseinrichtungen von Berlin und Potsdam zu deutsch-französischen Themen arbeiten.

Unter dem Rahmenthema „Theorien und Transfer l Théories et transferts “ veranstaltet das Deutsch-französische Kolloquium in diesem Sommersemester eine weitere Diskussionsreihe zur Thematik der Übersetzung.

­Die Veranstaltungen können in Präsenz oder über Zoom mitverfolgt werden.

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Veranstaltungen:

30.05.2022 18h00–20h00
Anne Weber: « Ein immer neu nicht zum Scheitern, aber zur Unvollkommenheit verdammter Versuch », die Übersetzung von Nevermore (Cécile Wajsbrot)
Diskussion: Sophie Picard (Université Aix-Marseille)


21.06.2022 18h00–20h00
Wolfgang Hottner (University of Bergen): Theorieübersetzungsgeschichte. Deutsch-französischer und transatlantischer Theorietransfer im 20. Jahrhundert
Diskussion: Denis Thouard (CMB)


06.07.202218h00–20h00
Johanna Gehmacher (Universität Wien): Pariser Brief – Lettre d’Allemagne. Übersetzung, transnationale Frauenbewegungen und radikale Praxis um 1900
Diskussion: Esther v. der Osten (FU Berlin)