Annika Werner
VITA
Nach einem Studium der Rechtswissenschaft (erstes jur. Staatsexamen, HU Berlin) und einem Master in Soziologie und Anthropologie (Central European University) promoviert Annika Werner seit 2025 in der Germanistik und empirischen Kulturwissenschaft an der Aix-Marseille Université (Labo: ÉCHANGES) und der Universität Tübingen. Ihre Arbeit widmet sich der Idee der „Fiktion der Einheit“ und der Nachwendezeit als Gegenstand erinnerungspolitischer Aushandlungsprozesse. Zuvor bearbeitete sie in ihrer Master-Arbeit die Auswirkungen der Transformationserfahrungen der 1990er Jahre in der Lausitzer Kohleregion und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag und bei Hengeler Müller tätig.
Mutterinstitut:
Aix-Marseille Université, Universität Tübingen
Forschung
Forschungsthemen
Deutsche Einheit, Erinnerung, Ungleichheit, Staat und Nation
Stipendium
Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
Titel der Dissertation:
Die Fiktion der Einheit - Die Nachwendezeit als Gegenstand erinnerungspolitischer Machtkämpfe
Institution der Dissertation:
Aix-Marseille Université, Universität Tübingen