Romain Pinteaux
VITA
Romain Pinteaux ist Doktorand an der Université Paris Cité und wird von Patrick Farges und Joëlle Kivits betreut. Seit Oktober 2026 ist er assoziierter Promovierender am Centre Marc Bloch. Nach einem interdisziplinären Studium an der Université PSL (Paris) absolvierte er einen Master in Filmwissenschaft, der gemeinsam von der Université Sorbonne Nouvelle, der Stockholm University und der Université de Montréal verliehen wurde. Anschließend arbeitete er in der Archiv- und Sammlungsabteilung des Schwulen Museums in Berlin sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Compétences & Vulnérabilités“ der Université des Patient·es-Sorbonne. Seine Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf Fragen der Resubjektivierung in Kontexten der Stigmatisierung sowie auf Praktiken der Selbsterzählung im Kontext von HIV/AIDS. Dabei widmet er sich insbesondere der Untersuchung kultureller Produktionen im Zusammenhang mit der Epidemie.
Mutterinstitut:
Université Paris Cité
Forschung
Forschungsthemen
- Experimentierfilm
- Queere und LSBTIQ-Studien
- Geschichte der HIV/AIDS-Krise
- Bewegungsarchive
- Gesundheitspolitik
Titel der Dissertation:
Mettre à nu le soi vulnérable : Resubjectivation et politiques de santé dans les autopathographies filmiques et leur archivage au début de la crise du VIH/sida (1981–1996)
Institution der Dissertation:
Université Paris Cité
Betreuer*in
Patrick Farges und Joëlle Kivits