Valentin Wey
VITA
Valentin Weÿ ist Doktorand der Philosophie an der University of Toronto und der Goethe-Universität Frankfurt. Seine Dissertation untersucht die Herausbildung einer „tragischen Ontologie“ in der nachkantischen Philosophie, insbesondere bei Hölderlin, Schelling und Hegel. Nach einem Masterstudium an der École Normale Supérieure de Lyon absolvierte er Forschungsaufenthalte an der Universidade de São Paulo sowie an der Columbia University. Zurzeit ist er Fellow des Center for Post-Kantian Philosophy (CPKP) an der Universität Potsdam und assoziiertes Mitglied des Centre Marc Bloch (Pôle 4). Über seine Dissertation hinaus gilt seine gegenwärtige Forschung insbesondere der französischen Hegel-Rezeption, von Hyppolite und Lebrun bis Kojève, sowie der Frankfurter Schule, vor allem Adorno und Benjamin.
Mutterinstitut:
Uni Toronto
Forschung
Forschungsthemen
Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Ästhetik und theoretischer Philosophie im deutschen Idealismus (insbesondere bei Hegel und Hölderlin), in der Kritischen Theorie (vor allem Benjamin und Adorno) sowie in der deutschen und französischen Hegel-Rezeption im 20. Jahrhundert. In seiner Doktorarbeit untersucht er die Rolle des Tragischen in der klassischen deutschen Philosophie.
Institution der Dissertation:
Universität Toronto