Dr. Valérie Lozac'h

VITA

Biografie

Valérie Lozac’h ist Maître de Conférences für Politikwissenschaften an der Universität von Straßburg und Mitglied der Forschungsgruppe „Sociologie Politique Européenne“ (UMR 7012). Nach einem Diplom am „Institut d’Etudes Politiques“ in Paris hat sie 1999 eine Doktorarbeit zum Thema „Die Übertragung des föderalen Regierungsmodels Westdeutschlands auf die neuen Länder – Eisenhüttenstadt und Hoyerswerda im Vergleich“ geschrieben. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sich Valérie Lozac’h mit Lokalpolitik, der Reform öffentlichen Handelns, der Vertretung von lokalen und regionalen Interessen auf der europäischen Ebene sowie den Transformationsprozessen in Mittel- und Osteuropa. Ab September 2010 leitet Valérie Lozac’h in Berlin als CNRSForscherin das Projekt „Reform des öffentlichen Handelns im postkommunistischen Kontext. Die Verbreitung des New Public Management in Verwaltungen der neuen Bundesländer (1989-2009)“.

Forschung

Forschungsthemen

Voir ma production scientifique.

Titel der Dissertation:

Le transfert du modèle du gouvernement local ouest-allemand dans les nouveaux Länder: une comparaison entre Hoyerswerda et Eisenhüttenstadt

Institution der Dissertation:

IEP de Strasbourg