Dr. Marion Picker | Assoziierte Forscherin

Kritisches Denken im Plural. Begriffliche Wege der Sozialforschung
Centre Marc Bloch, Friedrichstraße 191, D-10117 Berlin
E-Mail: marion.picker  ( at )  univ-poitiers.fr Tel: +49(0) 30 / 20 93 70700 or 70707

Mutterinstitut : Université de Poitiers | Position : Maître de conférences | Fachbereich : Germanistik , Kulturwissenschaften |

Biographie

Marion Picker hat 2003 nach einem Studium der Philosophie und Germanistik an der Johns Hopkins University und der Université Marc Bloch (Strasbourg) über den "konservativen Charakter" Walter Benjamins promoviert. Von 2002 bis 2008 arbeitete sie als "assistant professor" in den USA, an der Northwestern University und am Dickinson College (Carlisle, PA).  Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich hat sie an der Université d'Aix-Marseille und an Paris Nanterre gelehrt. Seit 2017 ist sie "Maître de conférences" an der Universität von Poitiers. Im Rahmen eines Stipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung (2017-2020) arbeitet sie an der Europa-Universität Viadrina und am Centre Marc Bloch an einem Projekt zur "kartographischen Angst". Von April bis Juni 2019 ist sie Gastwissenschaftlerin am Deutschen Historischen Institut in London.

Stipendium

Forschungsaufenthalt in Deutschland (Europa-Universität Viadrina, Centre Marc Bloch) und Grossbritannien (Deutsches Historisches Institut London, April-Juni 2019) gefördert durch die Alexander von Humboldt-Stiftung (2017-2020)

 

Forschungsthema

Geschichte räumlicher Wissensdarstellungen, Sammlungen und Museen

Kollektives und kulturelles Gedächtnis in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts

Übertragung und Übersetzung

Cultural Studies/Kulturwissenschaften

Projekte

Buchprojekt über kartographische Angst und die "ersten" Kulturwissenschaften

Kartographie und Metapher bei Aby Warburg

Denkbild und Karte (Walter Benjamin)

Organisation von Veranstaltungen

Atelier "Verbindlichkeit. Die Aufgabe der Intellektuellen", organisiert mit Alexandre Métraux und Ulrike Vedder, Humboldt Universität Berlin, 11.-12. Oktober 2019.

Kolloquium "La prothèse qui fait peur", mit Florent Gabaude, MSHS Poitiers, 21.-22. März 2019.

Kartographische Angst in den ‚ersten‘ Kulturwissenschaften. Ambivalente Metaphern bei Braudel, Rosenzweig, Warburg und Benjamin

Karten stellen seit der frühen Neuzeit eines der zentralen Modelle für Erkenntnis und Wissen bereit. Wie Vertreter der kritischen Kartographie hervorgehoben haben, ist die durch Tradition, Messtechnik und Regierungsgewalt verbürgte Zuverlässigkeit der kartographischen Repräsentation jedoch damit verbunden, dass das eliminierte Unwissen als Zweifel und Unbehagen fortbesteht. Diese Kehrseite der kartographischen Vernunft wird als „cartographic anxiety“ bezeichnet. In den Kulturwissenschaften deutscher wie anglo-amerikanischer Provenienz wurden jedoch die Bedenken der kritischen Kartographie ignoriert, wenn es darum ging, „mapping“ und „Kartierung“ qua Metapher in den Stand von Terminologien zu erheben, und das, obwohl ein Teil der kulturwissenschaftlich gewandelten Philologien sich selbst explizit kritisch der Problematik von Kartographie und Topographie zuwandte und dabei vor allem auf die Notwendigkeit der historischen Kontextualisierung insistierte. Die methodenkritische Untersuchung gilt der ideengeschichtlichen Frage, inwiefern sich kartographische Angst bzw. Unbehagen historisch spezifisch in der von den Weltkriegen flankierten Periode bei einer Reihe von Autoren und ihrem intellektuellen Umfeld äußert, die nachträglich – mittelbar oder unmittelbar – in die Wissenstradition der kontinentaleuropäischen Kulturwissenschaften einbezogen wurden: Fernand Braudel, Franz Rosenzweig, Aby Warburg und Walter Benjamin. Ihre Hauptwerke verbindet, dass sie von ihren Autoren als „Kartographien“ gedeutet wurden. Die Untersuchung wird sich auf die Ambivalenzen dieser Zuschreibung konzentrieren: im Bezug auf Bild-, Text- und Kartenpraktiken der frühen Neuzeit werden nämlich die epistemologischen Bedingungen der Karte und damit die „kartographische Vernunft“ problematisch. Es ist also fraglich, ob ihre Begriffsprägungen selbst bei einem historisch sensibilisierten Umgang mit der kartographischen Metapher in den Kulturwissenschaften als Modelle dienen können.

Publikationen

I. Monographien

22004 Der konservative Charakter: Walter Benjamin und die Politik der Dichter, Bielefeld: Transcript, Reihe "Kultur- und Medientheorie", 2004, 184 S.

1 2007 Schweres Gepäck, München: Lyrikedition 2000, 2007, 88 S.

II. Herausgegebene Bände

5 •2016 Exil Transfer Gedächtnis/Exil transfert mémoire, Hg. mit Dorothee Kimmich, Frankfurt am Main: Lang, 2016, 294 S. 

4 2013 Marseille. Éclat(s) du mythe, Hg. mit Véronique Dallet-Mann und Florence Bancaud, Aix-en-Provence: Presses universitaires de Provence, 2013, 256 S.

3 2013 Die Zukunft der Kartographie. Neue und nicht so neue epistemologische Krisen, Hg. mit Véronique Maleval und Florent Gabaude, Bielefeld: Transcript, Reihe „Kultur- und Medientheorie“, 2013, 284 S.

2 2012 Géographie poétique et cartographie littéraire, Hg. mit Véronique Maleval und Florent Gabaude, Limoges: Presses universitaires de Limoges, 2012, 292 S.

1 2010 Walter Benjamin, les vicissitudes du mythe, Hg. für die Cahiers philosophiques de Strasbourg, Nr. 27 (2010), 273 S.

III. Beiträge zu Sammelwerken

14  • 2019 „Literarische Formen der Philosophie: Denkbild“, in Handbuch Literatur und Philosophie, Hg. Andrea Allerkamp und Sarah Schmidt, Berlin: De Gruyter (in Vorbereitung).

13 • 2016 „Die Zeit des Steins“, in Sprachen des Sammelns, Hg. Sarah Schmidt, München: Fink, 2016, S. 451-455.

12 2016 „Kartographie als Sammlung. Die kosmologische Konzeption des Kartensaals im Florentiner Palazzo Vecchio“, in Sprachen des Sammelns, Hg. Sarah Schmidt, München: Fink, 2016, S. 225-234.

11 2016Der bewegte Kartengrund. Von einer Metapher in der deutschen Geographie von 1814-1928, in Exil Transfer Gedächtnis/Exil transfert mémoire, Hg. Marion Picker und Dorothee Kimmich, Frankfurt am Main: Lang, 2016, S. 113-136.

10 2014 „‘… ne se creuse point de domicile’. Esquisse sur Walter Benjamin, Der Fischotter, in Figures de la critique/Kritikfiguren. Hommage à Gérard Raulet, Hg. Françoise Lartillot, Olivier Agard, Manfred Gangl, Gilbert Merlio, Frankfurt am Main: Lang, 2014, S. 143-150.

9 2014 „Tristes Optiques. Braudel, der Mensch, der Geschichtsraum“, in Wissen in Bewegung. Theoriebildung unter dem Fokus von Entgrenzung und Grenzziehung, Hg. Sarah Schmidt und Gérard Raulet, Berlin: Lit Verlag, 2014, S. 31-42.

8 2013 „Weichbild Marseille, ou la faiblesse des images“, in Walter Benjamin, Hg. Patricia Lavelle, Paris: Éditions de l'Herne (Reihe Cahiers de l'Herne), 2013, S. 208-213.

7   2012 „La métaphore cartographique: une nouvelle mythologie?“, in Géographie poétique et cartographie littéraire, Hg. Véronique Maleval, Marion Picker und Florent Gabaude, Limoges: Presses universitaires de Limoges, 2012, S. 82-92.

6 2010 „Kartographie, ‘Mapping’, Metapher, Mythos“ in Kulturwissenschaften in Europa – eine grenzüberschreitende Disziplin?, Hg. Gérard Raulet und Andrea Allerkamp, Münster: Westfälisches Dampfboot, 2010, S. 196-208.

5 2007„Geschichtliche Darstellung. Zu den Intellektuellenfiguren Walter Benjamin und Carl Schmitt“in Intellektuellendiskurse in der Weimarer Republik, Hg. Manfred Gangl und Gérard Raulet, Frankfurt am Main: Peter Lang/Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2007, S. 283-296.

4 2006 „Genre und Geschlecht: Rainer Werner Fassbinders Der amerikanische Soldat“ in Narrating Gender: Texte, Medien, Episteme, Hg. Sigrid Nieberle und Elisabeth Strowick, Wien: Böhlau, 2006, S. 225-237.

3 2002 „Holz und Hain: Zur Aufgabe der Kritik“, in Singularitäten: Literatur – Wissenschaft – Verantwortung, Hg. Marianne Schuller und Elisabeth Strowick, Freiburg: Rombach, 2002, S. 375-385.

2 1997 „Darstellung als Entsprechung. Walter Benjamins Theologisch-Politisches Frag­ment“. Undarstellbares im Dialog: Facetten einer deutsch-französischen Auseinandersetzung, Hg. Thomas Bedorf et al., Amsterdam/Atlanta: Rodopi, 1997, S. 117-126.

1 1988 „Interview mit Vilém Flusser“, Katalog zum 5. Film- und Videotreff. Köln: Runge, 1988, S. 15-18.

IV. Veröffentlichungen in Kongressbänden

7 2018 „Eine kulturwissenschaftliche Versuchsanordnung“, in Dialogpotenziale kulturwissenschaftlicher Forschung in den Fremdsprachenphilologien, Hg. Marie-Therese Mäder und Jenny Ettrich, Berlin: Lang, 2018, S. 227-235.

6 2013 „Le ‘Mapping’ et ses limites: réflexions sur une métaphore méthodologique dans les Sciences de la culture“, in Construction de l’espace dans les cultures d’expression allemande, Hg. Françoise Lartillot und Ulrich Pfeil, Bern: Peter Lang, 2013, S. 33-46.

5 2011 „‘Die Massen zum Verschwinden bringen’: Kracauer, Metropolis, und das Medium des Films“, in Das Populäre, Hg. Olivier Agard, Christian Helmreich und Hélène Vinckel, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, S. 171-185.

4 2010 „Anatomie d’une médiation: Métropolis de Fritz Lang (1926)“, in La Science-Fiction, entre Cassandre et Prométhée, Hg. Françoise Willmann, Nancy: Presses Universitaires de Nancy, 2010, S. 77-86.

3 2007 „Zum ‘Mapping’ als kulturwissenschaftlicher Methode“, in Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005: „Germanistik im Konflikt der Kulturen“, Bd. 5 (81), Bern: Peter Lang, 2007, S. 47-51.

2 2007 „Walter Benjamin passant la frontière“ in Diasporas, Hg. Colette Zytnicki, Toulouse: Méridiennes, 2007, S. 33-42.

1 2005 „Le déplacement de l’expérience. À propos du ‘Conteur’ de Walter Benjamin“, in Migrations in Society, Culture, and the Library Hg. Thomas Kilton, American Association of College and Research Libraries, 2005, S. 160-166.

V. Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften (peer reviewed)

7 2019 „Rushes, ‘chutes’, and other loose ends in a visual archive: on coincidence and contingency in Albert Kahn’s planetary project“, Synthesis, http://synthesis.enl.uoa.gr/, in Begutachtung.

6 2016 „Weichbild“, The Germanic Review 91, Nr. 2 (2016), S. 157-165.

5 2011 „Von Mittlern und Medien. Der Film ‘Metropolis’ und seine Kritiker“, „Vrais“ et „faux“ médiateurs: La connaissance des lieux et ses équivoques, Cahiers d’études germaniques 60 (2011), S. 129-143.

4 2011 „Franz Rosenzweig, le ‘Reichet les tyrans“, Cahiers philosophiques de Strasbourg 29 (2011), S. 67-80.

3 2009„In tyrannos! Franz Rosenzweigs polemisches Motto und die Geschichtsphilo­sophie“, Zeitschrift für Kulturphilosophie 3 (2009), S. 327-338.

2 2008 „De l’actualité: Le projet de l’Angelus Novus“, Reflexão: Revista Semestral de Filosofia 33, Nr. 94 (2008), S. 151-160.

1 2005 „1914: ‘Wie George in mein Leben hineinwirkte’“, Text + Kritik 168 (2005), S. 60-75.

VI. Weitere Veröffentlichungen

10 2012 Rezension von Isabel Kranz, Raumgewordene Vergangenheit. Walter Benjamins Poetologie der Geschichte, Études germaniques 4 (2012), S. 683.

9 2014 „ORL C.H. Magny“, Modern Language Notes 129 (2014), S. 688.

8  2013 „Worte“ (Übers. von: Laure Bernardi), in Frankreich-Deutschland: Transkulturelle Perspektiven, Mélanges en l’honneur de Karl Heinz Götze, Hg. W. Fink, I. Haag und K. Wimmer, Frankfurt am Main, Peter Lang 2013, S. 9-10.

7 2007 „Zwei Gedichte“, in Quellenkunde, Hg. Norbert Hummelt, München: ‘Lyrikedition 2000’, 2007, S. 168 und 171.

6 2005 „RWF“ und „Rheinfahrt“, in Jahrbuch der Lyrik 2006, Hg. Christoph Buchwald, Frankfurt am Main: Fischer, 2005, S. 134-135 ; 161.

5 2004 „Rheinfahrt“» und andere Gedichte, Sirena 1 (2004), S. 136-147.

4 2001 „KN“ und andere Gedichte, Evidenz 2 (Paris 2001), S. 97-106.

3 1999 „LN“, Evidenz 1 (Paris 1999), S. 117-118.

2 1996 „6 Gedichte“ in 45 Gedichte, Hg. Norbert Hummelt, Köln: Emons, 1996, S. 47-53.

1 1992 „Sister Rosa’s Nightly Notebook“, Der Prokurist 9 (Wien 1992), S. 9-42.

VII. Übersetzungen

18 2016 Projet ANR „Europange“: Les processus de rassemblements politiques: l’exemple de l’Europe angevine (XIIIe-XVe siècles), Übersetzung der Internetseite ins Deutsche.

17 2016 Nasrallah, Tony, „Charles Malik et l’universalité des droits de l’homme“, in Culture, identité et droits de l’homme: Perspectives transculturelles, Hg. Sarhan Dhouib, Paris: L’Harmattan, 2019, im Druck.

16 2013 Berque, Augustin, „Die Transgression der Karten“, in Die Zukunft der Kartographie. Neue und nicht so neue epistemologische Krisen, Hg. Marion Picker, Véronique Maleval, und Florent Gabaude, Bielefeld: Transcript 2013, S. 241-256.

15 2013 Besse, Jean-Marc, „Tabellen, Maßstäbe, Schachteln, Bäume. Zum Gebrauch einiger räumlicher Schemata in der neuzeitlichen Geographie“, in Die Zukunft der Kartographie. Neue und nicht so neue epistemologische Krisen, Hg. Marion Picker, Véronique Maleval, und Florent Gabaude, Bielefeld: Transcript, S. 109-133.

14 2013 Farinelli, Franco, „Im Anfang war die Karte“, in Die Zukunft der Kartographie. Neue und nicht so neue epistemologische Krisen, Hg. Marion Picker, Véronique Maleval, und Florent Gabaude, Bielefeld: Transcript, S. 257-277.

13 2012 Halouani, Mohamed Ali, „Die Leidenschaft des Lebens: die Geburt eines Volkes. Zu Chebbi“, in Kultur, Identität und Menschenrechte: Transkulturelle Perspektiven, Hg. Sarhan Dhouib, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 2012, S. 168-175.

12 2009 Weber, Samuel, Geld ist Zeit: Gedanken zu Kredit und Krise, München: Diaphanes, 2009.

11 2009 Napp, Anke, „Pèlerins, moines soldats et marchands: de la foi au profit“ und „Urbain V et Marseille, une relation spirituelle profitable“, in Marseille au Moyen Âge, entre Provence et Méditerranée: Les horizons d’une ville portuaire,Hg. Thierry Pécout, Méolans-Revel: Ad Verbum, 2009, S. 351-356 ; 373-376.

10 2009 Rochelle Tobias, „An der Grenze des ästhetisch Darstellbaren. Versöhnung bei Hermann Cohen und Walter Benjamin“, Vortrag am Center for advanced studies, Ludwig Maximilians Universität, München, 25. Juni 2009.

9 2008 Weinachter, Michèle, „Franco-German Relations in the Giscard-Schmitt Era, 1974-1981“, in A History of Franco-German Relations in Europe: From « Hereditary Enemies » to Partners, Hg. Carine Germond und Henning Türk, New York: Palgrave Macmillan, 2008, S. 223-233.

8 2006 Les Perses sassanides: Fastes d’un empire oublié (224-642) (Katalog), Suilly-la-Tour/Paris: Éditions Findakly/Paris-Musées, 2006.

7 2005 Buber, Martin, „The Altar“, Journal of Visual Culture 4 Nr. 1 (2005), S. 1-13.

6 2004 Anri Sala – Entre chien et loup (Katalog), Paris/Hamburg: Musée d’art moderne de la Ville de Paris/Verlag der Buchhandlung Walther König, 2004.

5 2002 Raoul Marek – La salle du monde-Exil (Katalog), Paris: Musée Zadkine, 2002.

4 2002 Diers, Michael, „On the Urgency of Painting, or: Images upon Images“, in Urgent Painting (Katalog), Paris: Paris-Musées, 2002, S. 32-45.

3 2001 Hofmann, Werner, „Ernst Gombrich“, Journal des Arts: L’œil, Dézember 2001, S. 35-38.

2 1999 Schlesier, Renate, „Psychoanalysis of Sacred Texts: Freud’s Interpretation of Dreams“, Vortrag, Johns Hopkins University, Baltimore, 4.-7. März 1999.

1 1997 Ellrich, Lutz, „Negativity and Difference: Gilles Deleuze’s Criticism of Dialectics“, Modern Language Notes 111 Nr. 3 (1996), S. 463-487.


An-Institut

© Centre Marc Bloch 2018 - Deutsch-Französisches Forschungszentrum für Sozialwissenschaften, Berlin

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