Forschungskolloquium

Organisation:  Johara Berriane, Paul Franke, Judith Nora Hardt, Sara Hechler, Paula Seidel, Jakob Vogel.

Das Forschungskolloquium steht im Mittelpunkt der Wissenschaftspolitik des Centre Marc Bloch. Als Forum für den internen wissenschaftlichen Austausch dient es der Vorstellung und der internationalen und interdisziplinären Diskussion der aktuellen Projekte der ForscherInnen am Centre Marc Bloch. Zugleich bietet das Forschungskolloquium durch regelmäßig eingeladene Gäste die Gelegenheit, Kontakte mit anderen Forschungseinrichtungen zu knüpfen. Alle, die Interesse haben, sind herzlich willkommen.

Auf jeder Sitzung wird ein Forschungsprojekt zur allgemeinen Diskussion gestellt. Ziel der Diskussion ist die theoretische, methodische und thematische Reflexion über kultur-, geistes- und sozialwissenschaftliche Fragestellungen. Das Forschungskolloquium fördert damit den Austausch zwischen den unterschiedlichen am Centre Marc Bloch zusammentreffenden wissenschaftlichen Perspektiven.

Das Forschungskolloquium findet während des Semesters jeden zweiten Montag von 10:00 bis 12:00 statt. Als Redezeit für die Vortragenden sind 40 bis 45 Minuten vorgesehen. Vortrag, Kommentar und Beiträge werden in der von den jeweiligen SprecherInnen bevorzugten Sprache (Französisch, Deutsch oder Englisch) gehalten.

Programm für das Wintersemester 2020/21:

- Die Sitzungen finden in diesem Semester online und am CMB statt -

Wegen der begrenzten Platzkapazität, ist eine Anmeldung unter anmeldung@cmb.hu-berlin.de erforderlich.

 

Montag 19. Oktober - 10.00


Laura Wollenweber (Freie Universität Berlin) 

„Unermüdliche Anwälte für die Menschenrechte“. Frankreich und die Aufnahme kambodschanischer Flüchtlinge, 1975-1990

Kommentar:  Silke Mende (CMB)

 

Montag 2. November - 10.00


Michel Lallement ( (LISE-CNAM-CNRS Paris, WiKo Berlin) 

Vivre et travailler dans des utopies concrètes aujourd’hui. L’expérience égalitaire des communautés intentionnelles nord-américaines

 

Montag 16. November – 10.00 – Via ZOOM


Milena Doytcheva (Université de Lille) 

Une diversité « blanche » : paradoxes de l’institutionnalisation de la lutte contre les discriminations en France.

Kommentar: Christine Barwick (CMB)

 

Montag 30. November – 10.00


Tom Holert

 

Montag 14. Dezember – 10.00

Andrzej Leder (Polnische Akademie der Wissenschaften)

La Révolution des somnambules

Kommentar: Jérome Hertaux (CEFRES, Prag)

 

Montag 11. Januar – 10.00

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Leider ist das Anthropozän nicht nachhaltig. Können wir das ändern?

Kommentar: Jörg Niewöhner (HU Berlin, IRI THESys)

 

Montag 18. Januar – 10.00

Donatella Della Porta ( European University Institute, Florenz)

How Social Movements Can Save Democracy: Democratic Innovations from Below (book presentation)

Kommentar: Vsl. Silke Mende (CMB)

 

Montag 25. Januar – 10.00

Alain Ehrenberg (EHESS Paris, CNRS)

Neurosciences collectives et idéaux sociaux

Kommentar: Anja Röcke (HU Berlin, CMB)
 

Montag 08. Februar – 10.00

Michel Naepels (EHESS Paris)

Les paysages ordinaires du dénuement et de l’incertitude (Pweto, République démocratique du Congo)

 

Montag 22. Februar  – 10.00

Gloria Origgi ( Institut Jean Nicod, CNRS)